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Spielbericht von Headcoach Heinz Wescher
Die Rollen in diesem Spiel waren klar verteilt, Düsseldorf als Favorit der Gruppe A und die Shamrocks als Tabellenletzter. Der Favorit war dann auch die bessere Mannschaft. Pech auch für die Shamrocks, daß mit Sarah Walther und Pia Hartmann zwei Stützen in der Offensive krankheits- bzw. verletzungsbedingt nicht am Spiel teilnehmen konnten. Nach gewonnenem Cointoss sollten die Ruhrstädterinnen denn Ball returnieren, leider konnte der Kick nicht unter Kontrolle gebracht werden, so dass der Ball direkt an die Blades überging. Hier konnte die Defense der Shamrocks den Angriff der Gastgeber noch kurz vor der Endzone stoppen. Da der eigene Angriff aber nach drei Versuchen schon punten musste, waren die Düsseldorferinnen wieder am Drücker und dieses Mal konnten sie auch punkten. Touchdown und gelungener PAT, 7:0 Düsseldorf. Beim anschließenden Return fumbleten die Shamrocks, Ballbesitz für die Blades und kurz darauf 14:0 Düsseldorf. Auch der dritte Return konnte nicht von den Gästen unter Kontrollen gebracht werden, Resultat 21:0 Düsseldorf zu Beginn des 2. Viertels und die Shamrocks Offense hatte bis dahin drei Spielzüge auf dem Feld gestanden. Im zweiten Viertel konnten die Gastgeberinnen den Punktestand dann auch noch auf 27:0 erhöhen und damit ging es auch in die Pause. Das dritte Viertel war dann eine Flaggenparade, vor allem auf Seiten der Blades. Dennoch reichte es zu weiteren Punkten der Gastgeberinnen. Düsseldorf 33:0 Im letzten Viertel mussten die Mülheimerinnen aus ihrer eigenen Hälfte punten, hier war dann der Snap zu hoch und die Blades konnten den Ball sichern. Von da aus starteten sie einen Drive der in der Endzone der Ruhrstädterinnen endete. Spielende, 40:0 Düsseldorf, der Favorit wurde seiner Rolle gerecht. Fazit: Ein katastrophaler Tag für die Special-Teams der Shamrocks, ein einziges First-Down durch den QB Antje Sonnenburg im gesamten Spiel und ein hochverdienter Sieg der Düsseldorf Blades. An dieser Stelle noch ein Gruß und die besten Genesungswünsche an den RB Christin Schlensog, die sich während des Spiels schwer verletzte.
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Spielbericht von HC Heinz Wescher
So wie das Wetter, so war auch das Spiel des Tabellenletzten gegen den Tabellenvorletzten – äußerst bescheiden. In anhaltendem Nieselregen brachten beide Angriffsreihen kein ordentliches Offensespiel zusammen. Beide Defenses hatten den jeweiligen gegnerischen Angiff, meistens, unter Kontrolle. Die beste Möglichkeit zu Punkten hatten die Shamrocks in der ersten Halbzeit, aber der Pass kurz vor die Endzone der Kölnerinnen konnte nicht unter Kontrolle gebracht werden. 0:0 zur Halbzeitpause und die Mülheimerinnen mussten mit 13 Punkten Unterschied gewinnen, um überhaupt noch eine Chance auf die Play-Off’s zu haben. Nach der Halbzeit dasselbe Bild, Wetter mau, Spiel mau. Dann 6 Minuten vor Spielende hatten die Gäste doch das bessere Ende für sich. Ein Pass des Kölner QB fand eine freistehende Mitspielerin und Sekunden später lagen die Gastgeber 0:6 hinten, der PAT konnte allerdings geblockt werden. 0:6 war dann auch der Endstand in einer alles in allem zerfahrenen Partie. Den Shamrocks bleiben jetzt noch zwei schwere Spiele um noch Punkte einzufahren.
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Spielbericht von HC Heinz Wescher: Auch im letzten Hinrundenspiel der Saison 2011 gab es für die Shamrocks nichts zu gewinnen. Mit einer deutlichen 43:15 Niederlage im Gepäck musste man nach dem Spiel die Heimreise antreten. Dabei begann es ganz gut für die Gäste der Hamburgerinnen. In unserer 2. Angriffsserie konnte QB Antje Sonnenburg einen Pass über 20y auf Sarah Walther anbringen, diese sprintete dann über die verbleibenden 18y noch in die Endzone der Amazones. Auch die 2PC durch Pass von Swantje Krause auf Pia Hartmann gelang und die Kleeblätter lagen 8:0 in Front. Aber dann drehten die Gastgeberinnen auf und das, was noch gegen die Blades funktionierte, nämlich den Lauf zu stoppen, klappte gegen die Elbstädterinnen überhaupt nicht. Das und viel zu viele Fouls, vor allem in der ersten Halbzeit, brachte dann die Amazones mit 19:8 kurz vor der Halbzeit in Front. Auch im zweiten Spielabschnitt gelang es den Shamrocks nicht das Laufspiel der Hamburgerinnen effektiv zu stoppen, so dass man zu Beginn des letzen Viertels mit 35:8 schon hoffnungslos zurück lag. Ein sehenswerter Catch von LuBelle Kreutzer hielt dann einen Drive von uns am Leben, der nach einem 28y Pass von Antje Sonnenburg auf Pia Hartmann das Ergebins auf 35:14 und mit gelungenem PAT von Britta Müller auf 35:15 verkürzen konnte. Aber auch die Gastgeber konnten noch einen drauf legen und nach dem 43:15 wurde das Spiel nach Abknien der Amazones abgepfiffen.
Hier der Link zur Devils Fanpage von Christian Fenneberg mit sehenswerten Bildern vom Spiel ===>>
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Hier der Spielbericht von HC Heinz Wescher:
Verloren und dennoch gewonnen, so oder so ähnlich war die Meinung der Shamrocks nach dem Spiel. Denn im Vorfeld des Spieles wurde aufgrund unserer Verletzten-Situation kontrovers diskutiert, wie die Saison weitergehen soll. Aber die Shamrocks wären nicht die Shamrocks, wenn sie die Flinte einfach ins Korn werfen würden. Das Spiel selber lässt sich schnell erzählen: Nachdem die Shamrocks mit zwei gefangenen Pässen das Spiel eröffneten, wurde der dritte Passversuch von den Blades abgefangen und direkt in die Endzone der Mülheimerinnen getragen. Die anschließende 2-Point-Conversion war nicht gut und so stand es 6:0 für Düsseldorf. Wer jetzt auf der Gästeseite dachte, es würde so weitergehen, wurde zunächst enttäuscht. Es dauerte bis kurz vor der Halbzeitpause, bis die Blades die Punktezahl durch einen Pass und anschließendes Fieldgoal auf 13:0 erhöhten. Überhaupt waren die Pässe der Düsseldorferinnen von den Kleeblättern im gesamten Spiel nie richtig unter Kontrolle zu bringen. Im dritten Viertel konnten die Shamrocks , vor allem mit ihrer Defense, noch dagegenhalten. Erst kurz vor dem letzten Seitenwechsel konnten die Gäste auf 20:0 erhöhen. Im letzten Viertel machten sich aber dann doch der Kräfteverschleiß und die daraus resultierenden Konzentrationsmängel bemerkbar. Dies führte letztendlich dazu, dass man noch zwei Touchdown durch lange Pässe , die Zusatzversuche waren jeweils nicht gut, hinnehmen musste. Am Ende zählte für uns nur Eins – wir hatten gespielt!
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Hier der Spielbericht von HC Heinz Wescher:
Um es gleich vorweg zu nehmen, die Hiobsbotschaften für die Shamrocks reißen nicht ab. Im Spiel gegen die Kölnerinnen verletzte sich unser RB Sarah Walther am Fuß und konnte nicht mehr weiter spielen. Wer die Shamrocks kennt weiss, dass Sarah eine unserer Schlüsselspielerin im Angriff ist. Aber zum Spiel selbst: Nach dem Coin-Toss durfte zuerst der Angriff der Ruhrstädterinnen aufs Feld. Zwar musste man sich schon nach drei Spielzügen wieder vom Ball trennen, aber ein sehr guter Punt ließ die Offense der Gastgeber von ihrer eigenen 3m Linie starten. Die Kölnerinnen konnten sich zwar aus ihrer Redzone rausspielen, aber auf Höhe der eigenen 35’er mussten auch sie sich per Punt vom Ball trennen. Und so ging es auch weiter. Spielbestimmend waren die Verteidigungsreihen bis die Gastgeber kurz vor Pausenpfiff doch noch zum Paukenschlag ausholten und mit einem langen Lauf über die Außenseite zum 6:0 in die Endzone der Mülheimerinnen liefen. Die 2PC konnte vereitelt werden und mit 6:0 für Köln ging es in die Halbzeitpause. Kurz nach Wiederanpfiff dann die schlechte Nachricht, Sarah konnte nicht weiterspielen. Zudem hatte sich noch unser C Nadja Schäfer die Hand geprellt und war nicht mehr in der Lage Longsnaps auszuführen. Das hatte gravierende Änderungen im Angriff zur Folge. Gegen Ende des 3. Viertels gelang den Falconets ein 20m Pass in die Endzone der Gäste zum 12:0 und die Endscheidung war gefallen. Auch hier gelang die 2PC der Kölnerinnen nicht. Während die Shamrocks Defense jetzt wieder voll auf der Höhe war lief im Angriff der Kleeblätter überhaupt nichts mehr zusammen. Ehrlicherweise muss man sagen, dass sich die Shamrocks von diesem Spiel mehr erhofft hatten, denn jetzt kommen mit Düsseldorf und Hamburg zwei potentielle Play- Off- Kandidaten und das wird noch Schwerstarbeit für die Shamrocks.
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Hier der Spielbericht von Headcoach Heinz Wescher:
Shamrocks vs Kobra Ladies 0:32
Zwei Wochen vor dem Startschuss zur Saison 2011 empfingen die Shamrocks den Deutschen Meister aus Berlin zu einem Vorbereitungsspiel.
Bei bestem Football Wetter durften die Mülheimerinnen auch gleich mit ihrer Offense auf’s Feld, um dann zwei Spielzüge später den Ball, nach einem Fumble an der eigenen 40’er, an die Berlinerinnen abzugeben. Der Deutsche Meister zeigte dann auch schnell warum er Deutscher Meister ist. Mit nur wenigen Spielzügen ereichten sie die Endzone der Shamrocks. Nach missglücktem 2-Punkt- Versuch stand es 3 Min nach Spielbeginn 0:6 aus Sicht der Gastgeber.
Danach kam aber auch die Offense der Kobra Ladies etwas ins Stocken, denn die Defense der Shamrocks legte ihre Anfangsnervosität ab und bekam den Angriff der Hauptstädterinnen besser in den Griff.
Leider lief es aber im Angriff der Shamocks überhaupt nicht rund und so wurden die Angriffsbemühungen der Offense um QB Antje Sonnenburg ein ums andere Mal im Keim erstickt. Daher war es nur eine Folge der Zeit, dass Berlin Mitte des zweiten Viertels auf 12:0 erhöhen konnte. Auch hier war die 2-Point-Conversion nicht gut.
Dann kurz vor der Halbzeit ein Schock für die Ruhrstädterinnen, WR Laura Jericho blieb mit einer schweren Fußverletzung liegen und konnte nur per Krankenwagen vom Feld gebracht werden.
Nach der Pause dann das gleiche Bild, die Shamrocks Offensive konnte nicht richtig für Entlastung sorgen, so dass die Kobras im drittem Viertel auf 18:0 davon ziehen konnten. Im letzten Viertel wurde das Punt-Team der Mülheimerinnen vom Berliner Returner düpiert und weitere Punkte standen für die Gäste auf dem Scoreboard. 2-PC wieder nicht gut. 24:0 Berlin.
Zuletzt dann noch zwei misslungene Longsnaps in der eigenen Redzone und die Berliner Offense stand an der 4m Linie der Shamrocks. Die Verteidigung der Gastgeber versuchte noch mal alles, aber mit dem letzten Versuch gelangten die Kobras dann doch noch in die Endzone der Mülheimerinnen und konnten diesmal mit gelungenem 2PC das Ergebnis auf 0:32 aus Sicht der Shamrocks erhöhen, was zugleich auch den Endstand bedeutete.
Der Deutsche Meister zeigte den Shamrocks die Baustellen auf und diese gilt es jetzt bis zum ersten Punktspiel in zwei Wochen zu beheben.
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