NIEDERLAGE FÜR DIE T-ROCKS


Vergangenen Samstag empfing die SG Mülheim Shamrocks/ Duisburg Thunderbirds zuhause auf dem Wenderfeld die Ladies der Wuppertal Greyhounds.

Das Spiel startete mit einem sehr weiten Kick Off der Gegner bis in die Endzone. Die Offense der T-Rocks startete also per Touchback an der eigenen 25 Yards-Linie und kam sehr stark heraus. Über einen QB Keep holte #81 Robin Lina Arndt ein neues First Down. Ein 35 Yards Pass auf #13 Alina Rettke und mehrere Läufe brachten die Offense nach vorne, welche anschließend mit einem Touchdown durch #6 Claudia Gorynski belohnt wurde. Die Conversion konnte leider nicht erfolgreich gespielt werden, der Punktestand betrug also 06:00 für die Gastgeber.

Die gegnerische Offense war nun am Zug, wirkte jedoch zunächst sehr nervös. Die Defense der T-Rocks setzte den QB jedoch von Anfang an unter Druck, was viele incomplete Pässe und Laufspielzüge zur Folge hatte. Nach einem im vierten Versuch kurz vor der Endzone recoverten Fumble konnte jedoch ein erstes First Down und im nächsten Spielzug die Endzone selbst erreicht werden. Die Greyhounds konnten somit zum 06:06 ausgleichen.

Im nächsten Drive der Offense zeigte sich nun auf der Seite der T-Rocks die Nervosität. Durch eine Interception kam Wuppertal wieder in den Ballbesitz und konnte schon im ersten folgenden Versuch zum 06:12 erhöhen.

Für den Rest der ersten Halbzeit zeigte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Lange Drives, bei denen immer wieder First Downs erreicht, aber keine wirklichen Erfolge erlangt werden konnten. Die Offense erkämpfte sich jeden einzelnen Meter. Die Defense konnte, wenige Yards von der eigenen Endzone entfernt, durch gut gesetzte Tackle von #23 Sarah Suhl und #6 Claudia Gorynski die gegnerische Offense immer wieder aufhalten. Auch die von #12 Charline Neumann gefangene Interception konnte keinen nennenswerten Raumgewinn erzielen und so wurden die Spielerinnen mit unverändertem Spielstand in die Halbzeit entlassen.

Nach der Pause wurde das Spiel von der Wuppertaler Offense wieder aufgenommen. Es zeigten sich wieder viele Versuche und Wechsel zwischen den Teams. Der Ball lag kurz vor der Endzone der T-Rocks, konnte jedoch von beiden Teams kaum von der Stelle bewegt werden. Zum Schluss des dritten Quarters gelang den Greyhounds jedoch der Lauf zum Touchdown und ein anschließendes Fieldgoal. Das baute den Vorsprung auf 06:19 aus.

Im vierten Quarter zeigte sich wieder das bekannte Bild: Lange Drives und wenig Raumgewinn von beiden Teams. Der Spielgemeinschaft gelang es leider nicht noch einmal Punkte zu machen und somit blieb der Endstand beim 06:19.

Die Spielerinnen bedanken sich für das faire Spiel und sehen dem Rückspiel im September positiv entgegen.


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